Sich mit KI und ML praktisch zu beschäftigen ist nicht ganz einfach. Oft fehlt es am grundlegenden Verständnis und mathematischen Grundlagen, was notwendig wäre, um einen leichten Einstieg zu finden.
Wir wollen uns in diesen Online-Meetings NICHT kritisch mit KI und ML auseinandersetzten, sondern erproben, wie wir KI und ML jenseits von ChatGPT, Gemini und Claude einsetzten können. Dazu betrachten und experimentieren wir exemplarisch verschiedene Anwendungsfälle.
Die nächsten Termine
Künstliche Intelligenz: Künstliches neuronales Netz beim Lernen zuschauen mit Patrick Schnabel
Montag, 19. Oktober 2026 um 19:00
Sich mit KI und ML praktisch zu beschäftigen ist nicht ganz einfach. Oft fehlt es am grundlegenden Verständnis und mathematischen Grundlagen, was notwendig wäre, um einen leichten Einstieg zu finden.
Für den Anfang schauen wir uns an, wie künstliche Neuronen funktionieren, wie sie einem künstlichen neuronalen Netz zusammenspielen.
Dazu demonstriere ich den Ablauf beispielhaft in einem kleinen neuronalen Netz. Der Ablauf ist dabei verzögert, damit man dem Netz dabei zusehen kann, wie es immer besser wird, eine Funktion zu lernen.
Sei dabei, wenn Du verstehen willst, wie künstliche Neuronen und neuronale Netze funktionieren und wenn Du einem Netz beim Lernen zuschauen willst.
Der Programmcode funktioniert mit Python, MicroPython und CircuitPython und lädt mit verschiedenen Parametern zum Experimentieren ein.
Künstliche Intelligenz: KI-Agent auf einem Mikrocontroller mit Patrick Schnabel
Donnerstag, 22. Oktober 2026 um 19:00
Ein Mikrocontroller wird normalerweise programmiert. Ein KI-Agent verfolgt einen anderen Ansatz. Er nutzt ein externes KI-Sprachmodell (LLM), um Anweisungen in natürlicher Sprache zu verstehen und daraus konkrete Aktionen auf dem Mikrocontroller auszuführen. Statt Code zu schreiben, genügt eine Beschreibung dessen, was erreicht werden soll. Der KI-Agent interpretiert die Eingabe und führt die entsprechenden Befehle direkt auf dem Mikrocontroller aus.
Dadurch wird nicht nur die Steuerung, sondern auch die Bedienung vereinfacht. Die Kommunikation erfolgt über einen Chat, der als Schnittstelle zwischen Nutzer und Mikrocontroller dient. Der KI-Agent übernimmt die Übersetzung der Anweisungen und steuert die Hardware.
Wir experimentieren mit einem KI-Agent auf einem ESP32-Board und probieren aus, was damit möglich ist.
